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Pasta – Einführung in die Welt der Nudeln

Auch wenn es Pasta in China schon in Zeiten um 200 vor Christus gab und es auch in Griechenland in etruskischen Gräbern Abbildungen der der Nudel-Herstellung gab, ist wahrscheinlich nicht nur in Deutschland sondern auch im Rest der Welt Pasta untrennbar mit Italien verbunden. Es gibt zahlreiche Zeugnisse, dass Nudeln bereits im alten Rom genossen wurden und so wundert es nicht, dass der Begriff Pasta aus dem Latein kommt.

Im 12. Jahrhundert wird aus der Nähe von Palermo berichtet, dass „Weizen-Fäden“ gekocht wurden, die von Christen und Muslimen gegessen wurden. Die Region um Neapel entwickelte sich zu einem Zentrum der Pastaproduktion. Heute wird Pasta in Italien überwiegend industriell hergestellt. Aber es gibt immer noch die gute, hausgemachte Pasta vielerorts.

Dieser Tradition hat sich das Il Pastaio verschrieben und so produzieren auch wir in alter Handwerkstradition ohne Konservierungsstoffe.

Bezeichnungen

Zur Bezeichnung der Nudelsorten werden in der Regel die italienischen Namen verwendet. Die Endungen der Nudelsorten sagen zum Teil etwas über deren Größe aus:

-elle bezeichnen breite Nudeln wie z. B. Tagliatelle. –ette sind die kleinen, schmalen Nudelsorten, ebenso wie –ini. Daher heißen die kleine, dünnen Spaghetti Spaghettini.

Farbige Pasta

In der Regel haben Nudeln einen Gelbton, was an den verwendeten Eiern liegt. Nudeln können aber auch ganz natürlich gefärbt werden. Grüne Nudeln erreicht man über den Zusatz von Spinat, rote durch Tomaten. Insbesondere in den Küstenregionen findet man zum Teil schwarze Pasta, die mit der Tinte von Tintenfischen (Seppia) gefärbt wird.